FinTechs etablieren sich immer stärker im Finanzsektor und bieten neue Lösungsansätze. Oftmals werden sie von ehemaligen Mitarbeitern aus der Finanzbranche gegründet oder Finanzdienstleistungsunternehmen gründen selbst eine Tochtergesellschaft. Für die Gründung von FinGOAL! haben sich Markus Gauder und Kai Fürderer zusammengeschlossen. Beide sind Geschäftsführer der Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung (kurz: „QIDF“) und bringen einen entsprechend umfangreichen Erfahrungsschatz in den Themenbereichen Finanzberatung und Beratungsqualität mit.

Was gab den Ausschlag für die Firmengründung?
Den Anstoß für den Aufbau der FinTech-Firma lieferten die Erfahrungen, die die Mitarbeiter der QIDF in den letzten Jahren bei Testkäufen und Hospitationen in Banken sowie in vielen Gesprächen mit Finanzdienstleistern gesammelt haben. Quintessenz ist: Die größte Herausforderung im Filialvertrieb besteht in der Vereinbarkeit von Effizienz, Aktivität, Beratungsqualität und Digitalisierung. Mit speziell auf die Bedürfnisse von Banken und Finanzdienstleistern zugeschnittenen Software-Lösungen will das in Seefeld ansässige Start-Up anwendungsfreundliche Lösungen bieten. Technische Unterstützung zur Realisierung holte sich das Unternehmen bei renommierten Softwarehäusern.

Welche Vorteile will FinGOAL! den Beratern im Alltag bieten?
Die Applikation wurde in drei Varianten für verschiedene Institutsgruppen (für Sparkassen, für VR-Banken und für freie Finanzdienstleister) entwickelt. Sie ist so aufgebaut, dass der ganzheitliche Analyseprozess innerhalb von maximal 15 Minuten durchgeführt werden kann (als Basis). Möglich wird dies durch die Anbindung an vorhandene Systeme, mit der sowohl die Daten der Kunden als auch bspw. die Daten vom Statistischen Bundesamt deutlich intelligenter verarbeitet werden, sodass der Endkunde einen Mehrwert und persönlichen Nutzen erkennt. So erfolgt beispielsweise die Auswertung der Kontoumsätze (falls gewünscht) über die Anbindung an das Online-Banking jeder kontoführenden Bank in Deutschland (mittels einer PSD2-Schnittstelle).

Wen will FinGOAL! gezielt ansprechen?
Die FinGOAL!-Lösung richtet sich an Finanzberater, Finanzdienstleister und Banken. Generell ist die Applikation vor allem für diejenigen interessant, die sich mit mindestens zwei der folgenden Fragestellungen beschäftigen:
1. Wie lässt sich der Zeitaufwand in den Beratungsgesprächen (inkl. Bedarfsanalyse) bei gleichbleibender oder sogar steigender Beratungsqualität reduzieren? #Effizienz
2. Soll die bevorstehende DIN-Norm für die Bedarfsanalyse privater Haushalte als Chance genutzt werden, das Alleinstellungsmerkmal einer hervorragenden Finanzberatung weiterzuentwickeln? #DIN-Norm
3. Wird ein Mehrwert für den Kunden darin gesehen, wenn dieser künftig eine Video- bzw. Online-Beratung nutzen könnte? #Ganzheitliche Videoberatung
4. Sollen Kunden und Berater künftig auf das gleiche Beratungstool zurückgreifen können – sei es in der Filiale oder via App o.ä.? #Multikanal- oder #Omnikanal-Vertrieb (ohne Medienbruch)

Welches Ziel verfolgt FinGOAL! mit der Beratungslösung?
Über den beschleunigten und vereinfachten Analyseprozess will FinGOAL! die Berater nicht nur in die Lage versetzen den Gesamtprozess zeitlich zu verkürzen, sondern auch Hürden im Gespräch schneller zu überwinden. Einen Anknüpfungspunkt hierfür liefert beispielsweise die Integration der Bedarfsanalyse nach dem DIN-Standard oder auch die Anbindung an das Online-Banking.

Inwiefern wird die künftige DIN-Norm für die Finanzberatung von Privatpersonen berücksichtigt?
Das Tool der FinGOAL! erfüllt in puncto Bedarfsanalyse die Anforderungen der DIN SPEC 77222, die im Laufe des Jahres als DIN-Norm festgeschrieben werden dürfte. Sie ermöglicht das einfache Erstellen eines individuellen Haushaltsplans, der im ersten Schritt u.a. auf Daten des Statistischen Bundesamtes basiert. Im nächsten Schritt liefert die Software einen auf den Kunden zugeschnittenen Handlungsplan inkl. der existenziellen Absicherungen – als Szenario-Analyse (sowohl bzgl. der Prioritäten als auch mit den entsprechenden Lückenberechnungen für die jeweils individuelle Kundensituation).

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