FinGOAL! ist das einzige FinTech bzw. ist die einzige Beratungslösung für Sparkassen und VR-Banken, die in die bestehende IT-Infrastruktur (der Regionalbanken) – innerhalb weniger Tage – integriert werden kann. „Mit den lesenden und schreibenden Schnittstellen in die juristischen Systeme haben wir einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil bzw. ein einmaliges Alleinstellungsmerkmal“, weiß Markus Gauder, Geschäftsführer der FinGOAL! GmbH.

Neben der Vollintegration, die heute Standard sein sollte, ist ein weiterer Vorteil, dass die DIN-konforme Beratungsapplikation in jedem Projekt (auf Basis eines durchdachten und erprobten Prototyps) nach Belieben individualisiert werden kann. Damit bekommt jede Sparkasse oder Volksbank einen digitalen Beratungsprozess, der zu 100% ihren Vorstellungen entspricht und damit den eigenen Beratungsansatz vollständig wiederspiegelt.  „Mit dieser Vorgehensweise können wir den individuellen Vorgehensweisen in den jeweiligen Instituten Rechnung tragen und jede Idee, die sich auch in der Praxis bewährt hat, in die Zukunft überführen. Dies kommt auch bei den Auftraggebern sehr gut an, da die meisten Wettbewerber eher versucht sind, einen Standard zu verkaufen und Individualisierungen nicht vorgesehen und/oder sehr teuer sind“, fasst Kai Fürderer, Geschäftsführer der FinGOAL! die Philosophie in der Projektarbeit bzw. Projektentwicklung zusammen.

Diese vorher beschriebene Vollintegration mit lesenden und schreibenden Schnittstellen gelingt mit einem Datawarehouse, welche das Datenmanagement und den technischen Dialog mit den juristischen Systemen bzw. dem Backend vornimmt. Bei VR-Banken ist der technische Dienstleister hierfür die Firma GenoData EDV Systeme GmbH und bei Sparkassen unterstützt uns die Firma New Trisko GmbH. Damit greifen wir in Summe auf einen Erfahrungsschatz von weit über 30 Jahren zurück, den die beiden Firmen als Experten in dem Thema „Datenmanagement“ vorweisen können. Das ist von unschätzbarem Wert, damit jegliches Projektrisiko ausgeschaltet werden kann und auch im Zeitablauf jede Veränderung in den Schnittstellen zu keinem operationellen Risiko wird. „Mit diesen Partnern können wir in den Projekten jedes Projektrisiko ausschließen und hatten auch noch nie eine zeitliche Verzögerung aufgrund dieser Systemanbindung bzw. -integration“, freut sich Markus Gauder, der die Projekte federführend in der Verantwortung hat.

Damit ist FinGOAL! neben der fachlichen und inhaltlichen Positionierung (da man sich bereits an dem aktuellen DIN-Standards – künftig DIN77230 – orientiert) auch technischen einmalig positioniert.
Bei den meisten Wettbewerbern ist genau diese Grundvoraussetzung der leichten Integrierbarkeit nicht gegeben. Das führt dazu, dass fachlich interessante Beratungsapplikationen i.d.R. daran scheitern, dass die Akzeptanz im Vertrieb ab dem ersten Tag nicht gegeben ist. In einer modernen und digitalen Welt unterstellen die Berater/-innen diese Anbindung und haben wenig Lust und Spaß daran, die Daten komplett manuell zu erfassen. In einzelnen Lösungen sind die erfassten Daten aus einer Erstberatung dann sogar speicherflüchtig für ein Folgegespräch, was in der heutigen Zeit nicht zu akzeptieren ist. „So gut kann ein System kaum sein, dass man den Malus des manuellen Betriebs dauerhaft in Kauf nimmt“, ist Kai Fürderer überzeugt, die den Vertrieb in der FinGOAL! GmbH verantwortet.

Beratungssysteme, die nicht in die vorhandene IT-Umgebung eingebunden werden können, sind weder zeitgemäß (in einer effizienten und modernen Welt) noch werden sie von den Beratern akzeptiert und somit werden sie nie so genutzt, wie es notwendig wäre, um damit eine Breitenwirkung zu erzielen bzw. um damit auch Geld zu verdienen.

Die Grundvoraussetzung von innovativen Systemen muss immer eine vollständige Integration sein, damit die manuelle Datenpflege auf ein Minimum reduziert werden kann und damit auch alles dafür getan wird, damit die Akzeptanz im Vertrieb sehr hoch ist. Denn dies ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung im Vertrieb.