Der Digitalisierungshype geht ungebrochen weiter. Alle Branchen versuchen, Ihren Kunden immer innovativere Plattformen und System anzubieten, damit sie die Fortschritte der Digitalisierung hautnah miterleben können.

Auch vor der Bank-Branche erwartet der Verbraucher heute mehr Information und Service. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kunden nach vor wie die Filiale schätzen, wenn es darum geht, ihren Beratungsbedarf für komplexe Themen wie Altersvorsorgeplanung, Baufinanzierung oder Vermögensaufbau zu befriedigen.

Die Banking Studie von BAIN & COMPANY kommt darüber hinaus zu der Erkenntnis, sich der Bankkunde von heute aber gern auch vorab online informiert und auf dem Laufenden gehalten werden will.

Um den Erfolg des heutigen Bankings aufzuschlüsseln, kommt es nach der Banking-Studie vier wesentliche Prozessschritte: Information, Beratung, Abschluss, Transaktion.

Der Informationsbedarf der Verbraucher, ist, dank der leichten Zugangsmöglichkeiten im Internet, immer größer geworden. Plattformen und Kundenportale werden zu Rate gezogen um sich seiner Peer-Gruppe auszutauschen und zu informieren.

Auch Bankkunden wollen nicht mehr unbedarft in einer Beratung gehen und sich alles nur aus einer Perspektive „verkaufen“ lassen. Sie informieren sich vorab über Möglichkeiten und Stolpersteine.

 

 

Mit FinGOAL! TO GO startet in Kürze eine digitale Plattform für Bankkunden, die sich je nach Lebenssituation informieren möchten, welche Absicherungen notwendig sind.

Das Ziel wird es sein, dass Banken ihre Kunden auf diese „White-Label-Plattform“ weiterleiten können, damit es dem Privatkunden innerhalb von 90 Sekunden möglich ist, einen Bedarfscheck als „Quick-Check“ durchzuführen.

Im Anschluss an diese Analyse wird für die Kunden das Ergebnis in einem PDF ausgegeben und das jeweilige Kontaktformular oder die Online-Terminvereinbarungsstrecke der „vermittelnden“ Regionalbank in dem Prozess als Abschlussseite integriert. Damit wird jeder Kunde wieder zu seiner Hausbank zurückgeleitet, die ihn im Vorfeld auf diesen Service hingewiesen hat.

„Das beabsichtigtet Ziel ist, dass wir eine White-Lable-Version auf www.Meine-Bedarfsanalyse.de bzw. auf www.FinGOAL-TOGO.de anbieten, auf die angebundene Banken hin verlinken können.

In dem Fall übernehmen wir das CI der Bank und binden in den Prozess das Kontaktformular bzw. die Online-Terminstrecke der jeweiligen Bank mit ein“, beschreibt Kai Fürderer, Geschäftsführer in der QIDFGruppe, den geplanten Prozess.

 

Bitte finden Sie hier die ersten Ansichten der Startseite für FinGOAL! TO GO für Sparkassen und VR-Banken:

 

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